Zubereitung
Provinz Yunnan, China
Der Dayi 7572 Pu-Erh Shu aus dem Jahr 2010 ist eine der bekanntesten klassischen Rezepturen der Dayi (Menghai Tea Factory). Hergestellt aus Yunnan-Großblatttee und nach traditioneller Methode fermentiert, steht dieser Tee für Stabilität, Wiedererkennbarkeit und Alltagstauglichkeit. Ein bewährter Shu-Pu-Erh, der sowohl für den täglichen Genuss als auch für Liebhaber klassischer Rezepturen geeignet ist.
Marke: Dayi (大益)
Rezeptur: 7572
Teetyp: Pu-Erh Shu (熟茶, fermentierter Pu-Erh)
Form: Gepresster Teekuchen (Bing Cha)
Jahrgang: 2010
Rohmaterial: Yunnan-Großblatt-Sonnentrocknung (晒青毛茶)
Herkunft: Yunnan, China
Produzent: Menghai Tea Factory
Gewicht: 357 g
Verpackung: 357 g / Kuchen · 7 Kuchen / Bündel · 42 Kuchen / Karton
Der 7572 gilt als klassische Referenz unter den reifen Pu-Erh-Tees. Der Aufguss zeigt eine rote, klare Tassenfarbe. Am Gaumen wirkt der Tee rund, weich und ausgewogen, mit langer, angenehmer Rücksüße. Mit zunehmender Reife entfaltet sich ein ruhiger, vertrauter Charakter, der von vielen Teetrinkern als „klassisch“ und „verlässlich“ geschätzt wird.
Die Rezeptur 7572 steht seit Jahrzehnten für einen standardisierten, konstanten Shu-Stil von Dayi. Der Jahrgang 2010 ist bereits gut trinkreif und vermittelt ein harmonisches, abgerundetes Geschmacksbild, ohne extreme Ecken oder Kanten.
Trocken, gut belüftet, lichtgeschützt und frei von Fremdgerüchen lagern. Unter geeigneten Bedingungen weiterhin lagerfähig.
Geeignet für Gaiwan oder Teekanne.
Empfehlung: 7–8 g Tee, Wasser 95 °C.
Kurze Aufgüsse für Klarheit, längere Aufgüsse für mehr Tiefe und Süße.
Zubereitung
Provinz Yunnan, China
Alte Teebäume aus Yunnan*
Das könnte Ihnen auch gefallen
People who cultivate their conduct and accumulate the power of the spirit drink it hot, and it quenches thirst, removes drowsiness and headaches, clarifies the vision, fills the limbs with strength; from it all one hundred joints easily begin to move.
It easily copes with hundreds of kinds of illnesses and, in its effect, is comparable to divine sweet dew.
Lu Yu “The Tea Canon”